Neues von Reinhard Fasching

Schulbesuch am Land

Kambodscha, vom Leben am Land, Teil II

Teil 2 der Bilder vom Leben am Land rund um Siem Reap. Die scheinbare Idylle trügt, das Leben am Land ist einfach und entbehrungsreich . Bei hohen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit ist die Arbeit im Reisfeld  hart und schlecht bezahlt. Transporte werden vielfach noch mit Holzkarren erledigt. Interessant ist die ausgeprägte Zusammenarbeit, unentgeltliche Nachbarschaftshilfe ist hier völlig normal . So können diese Menschen dann doch auch mit wenig Geld leben.
Wir hatten auch das besondere Glück eine Schule besuchen zu dürfen. Es gibt zwar Schulpflicht doch zahlreiche Hürden halten leider Kinder immer wieder davon ab, die Schule besuchen zu können. Ein Beispiel dazu:  die Schuluniform, die ja eigentlich dazu da ist Diskriminierung zu verhindern. Nicht jede Familie kann sich diese allerdings  leisten, so passiert es leider immer wieder, dass Kinder deswegen nicht in die Schule können.

Spannend der Besuch von West Barray, ein Ausflugsziel der Khmer. Das gigantische Staubecken dürfte um 1000 nach Christus erbaut worden sein und diente und dient noch immer zur Bewässerung der umliegenden landwirtschaftlichen Flächen. Bei diesem 2×8 Km (!) riesigen künstlichen  See fanden wir kleine Essenstände mit Hängematten im Schatten, bei denen zahlreiche lokale Leckereien probiert werden können. Siehe auch das Bild mit den gegrillten Grillen. Ausländer sind hier allerdings selten zu Gast, die Hygiene vor Ort ist doch etwas unter unserem Standard.

Begegnungen am Weg zum Markt

Siem Reap, countryside, vom Leben am Land, Teil I

Ermutigt durch unseren Guide What Saw, der uns bereits bei den Tempelanlagen von Angkor Wat spannende Einblicke in das Leben von Kambodscha geben konnte, unternahmen wir eine Tagestour in die ländlichen Regionen von Siem Reap. Wir bekamen für unsere europäischen Vorstellungen unglaubliche Eindrücke vom Leben am Land. Hier Teil 1 der Bilder, der 2. Teil über Wasserbüffel und Reisbauern folgt…

Tuk Tuks und Tempel

Angkor Wat, die Tempeltour

Grund warum (vermutlich) 1,4 Mio. Touristen jährlich Siem Reap besuchen sind natürlich die wunderbaren Tempel in der Umgebung, die tatsächlich jeden Reiseaufwand wert sind. Unglaublich schöne und interessante Arbeiten aus vielen Jahrhunderten und den Einflüssen verschiedenerer Könige, müssen keinen Vergleich mit anderen Hochkulturen scheuen. Zeitweise kommt sich BesucherIn vor wie in einer unnatürlichen Theaterkulisse oder in den Film Tomb Rider versetzt, der übrigens tatsächlich in dem Ta Phrom Tempelanlagen gedreht wurde…

Angkor WHAT???

Angkor WHAT?

Nach dem laotischen Bolaven Plateau wartet ein weiterer Höhepunkt unserer Reise auf uns, das Weltkulturerbe um Angkor What. Der erste Eindruck der Stadt Siem Reap ist allerdings eher ein Kulturschock für uns. Ist doch diese Stadt zu 100% auf Tourismus ausgerichtet und dementsprechend laut, bunt und schrill. Traveller und Kulturtouristen aus aller Welt vereinen sich in einem der ärmsten Ländern der Welt. Erster Eindruck:  Jesolo mit Tempeln…

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Taf Fane Wasserfälle, 150 Meter in die Tiefe

Das Bolaven Plateau, Hochland von Laos

Das Bolaven Plateau liegt mit durchschnittlich 1000m Seehöhe doch ein Stück über dem Mekong. Auf der Lavaerde wachsen nicht nur Früchte und Obst sondern auch Kaffee in 2 Sorten, der bei uns bekannte Arabica und der ausgezeichnete Robusta. Wir konnten uns beim Tad Fane Wasserfall bei einem Workshop informieren, wie Kaffee entsteht und wie die Menschen vor Ort davon ihr Einkommen erzielen.
Eigenartig waren die kalten Nächte, in denen wir kurz vor dem Erfrierungstod standen. 30 KM weiter in Pakxe waren es dann schone wieder 33 Grad…

Find him on Facebook: Koffies Coffee

 

Kosmetikerinnen am Busbahnhof.

Laos, Nord nach Süd, Transport in vielen Varianten

Unsere Reise geht weiter, auch wenn nicht immer Bilder online gestellt werden können. Wir bewegen uns von Nord- nach Südlaos, von den besser entwickelten Regionen um Vientiane und Thakekh, Richtung Kambodscha. Ziel die 4000 Inseln im Mekong, Si Phan Don. Der Transport von Mensch und Waren wird immer langsamer und abenteuerlicher, je weiter wir nach Süden kommen. Hier ein paar Impressionen was da so alles vor sich geht. Beim Transport zusammen mit lebenden Schweinen haben wir dann doch nein gesagt und uns nach einem anderen Bus umgesehen…

v.l.n.r.: Peter, Bayern ; Philipp, Wolfurt; Franz, Bayern; Konrad,Sepp, Bayern; Niko aus Höchst (übrigens Österreich war im Bus die Übermacht, es waren noch 2 Mädels aus Tirol und Salzburg dabei)

Busfahrt von Vientiane nach Thakhek, tourist impressions

Nächste Etappe unserer Reise war die sechsstündige Fahrt von Vientiane nach Thakhek einer kleinen Provinzstadt im südlichen Laos. Getroffen haben wir im Bus 4 Jungs aus Bayern und man höre und staune 2 Jungs aus Vorarlberg. Niko aus Höchst, der kennt Luca, meinen Sohn auf Tour mit Kassian durch Kambodscha und Philipp aus Wolfurt, bekannterweise ebenfalls in Vorarlberg. Und Philipp war immerhin schon ferialer Postler bei unserem alten Studio in Bregenz.

Hier ein paar Impressionen aus der doch eher touristischen Sicht.

 

 

Mönchsnovize in Vientane

Vientiane, mystische Begegnungen

Besonders mystische Stimmungen konnte ich im Kloster Vat Simuang einfangen. Der Tempel ist mit seiner Schutzpatronin Yamae Simuang ein Anziehungspunkt für Gläubige rund um  die Themen  Geburt und Familie. Zahlreiche schwangere Frauen beten hier für eine leichtere Geburt.

Uhrenvergleich an der Grenze

Vientiane, die entspannteste Hauptstadt Südostasiens

Raus aus der heißen Schwüle Bangkoks ,weiter nach Vientiane,  Hauptstadt von Laos. Wie im Reiseführer beschrieben, ist diese tatsächlich eine der entspanntesten Hauptstädte der asiatischen Welt.

Be inspired

Bangkok, be inspired !

Einfach zuwenig Zeit für so eine Mega City…
Bevor wir weiter reisen nach Laos noch ein paar letzte Impressionen dieser coolen Stadt…