Beiträge

Kambodscha, vom Leben am Land, Teil II

Teil 2 der Bilder vom Leben am Land rund um Siem Reap. Die scheinbare Idylle trügt, das Leben am Land ist einfach und entbehrungsreich . Bei hohen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit ist die Arbeit im Reisfeld  hart und schlecht bezahlt. Transporte werden vielfach noch mit Holzkarren erledigt. Interessant ist die ausgeprägte Zusammenarbeit, unentgeltliche Nachbarschaftshilfe ist hier völlig normal . So können diese Menschen dann doch auch mit wenig Geld leben.
Wir hatten auch das besondere Glück eine Schule besuchen zu dürfen. Es gibt zwar Schulpflicht doch zahlreiche Hürden halten leider Kinder immer wieder davon ab, die Schule besuchen zu können. Ein Beispiel dazu:  die Schuluniform, die ja eigentlich dazu da ist Diskriminierung zu verhindern. Nicht jede Familie kann sich diese allerdings  leisten, so passiert es leider immer wieder, dass Kinder deswegen nicht in die Schule können.

Spannend der Besuch von West Barray, ein Ausflugsziel der Khmer. Das gigantische Staubecken dürfte um 1000 nach Christus erbaut worden sein und diente und dient noch immer zur Bewässerung der umliegenden landwirtschaftlichen Flächen. Bei diesem 2×8 Km (!) riesigen künstlichen  See fanden wir kleine Essenstände mit Hängematten im Schatten, bei denen zahlreiche lokale Leckereien probiert werden können. Siehe auch das Bild mit den gegrillten Grillen. Ausländer sind hier allerdings selten zu Gast, die Hygiene vor Ort ist doch etwas unter unserem Standard.

Siem Reap, countryside, vom Leben am Land, Teil I

Ermutigt durch unseren Guide What Saw, der uns bereits bei den Tempelanlagen von Angkor Wat spannende Einblicke in das Leben von Kambodscha geben konnte, unternahmen wir eine Tagestour in die ländlichen Regionen von Siem Reap. Wir bekamen für unsere europäischen Vorstellungen unglaubliche Eindrücke vom Leben am Land. Hier Teil 1 der Bilder, der 2. Teil über Wasserbüffel und Reisbauern folgt…

Angkor Wat, die Tempeltour

Grund warum (vermutlich) 1,4 Mio. Touristen jährlich Siem Reap besuchen sind natürlich die wunderbaren Tempel in der Umgebung, die tatsächlich jeden Reiseaufwand wert sind. Unglaublich schöne und interessante Arbeiten aus vielen Jahrhunderten und den Einflüssen verschiedenerer Könige, müssen keinen Vergleich mit anderen Hochkulturen scheuen. Zeitweise kommt sich BesucherIn vor wie in einer unnatürlichen Theaterkulisse oder in den Film Tomb Rider versetzt, der übrigens tatsächlich in dem Ta Phrom Tempelanlagen gedreht wurde…

Das Bolaven Plateau, Hochland von Laos

Das Bolaven Plateau liegt mit durchschnittlich 1000m Seehöhe doch ein Stück über dem Mekong. Auf der Lavaerde wachsen nicht nur Früchte und Obst sondern auch Kaffee in 2 Sorten, der bei uns bekannte Arabica und der ausgezeichnete Robusta. Wir konnten uns beim Tad Fane Wasserfall bei einem Workshop informieren, wie Kaffee entsteht und wie die Menschen vor Ort davon ihr Einkommen erzielen.
Eigenartig waren die kalten Nächte, in denen wir kurz vor dem Erfrierungstod standen. 30 KM weiter in Pakxe waren es dann schone wieder 33 Grad…

Find him on Facebook: Koffies Coffee

 

Leben am Mekong

An der Grenze zu Kambodscha , in der Provinz Champasak waren wir auf den „4000 Islands“, wie der Name sagt zahlreiche Inseln im Mekong. Der Fluss wird dort auf ca. 50 KM Länge bis zu 15 KM breit. Die Menschen dort leben von Landwirtschaft und vom Fluss, Fischfang an 1. Stelle. Impressionen aus dieser unglaublich heißen und schwülen Gegend:

Friends: Armon, Ilse & Reinhard William, Südafrika

Ohne neue Bekanntschaften wäre Reisen nur halb so interessant. Nachdem wir bisher aus unserer näheren Heimat 4 urige Bayern auf Laostrip, unseren ferialen Postler mit seinem Kumpel aus Höchst und Wolfurt kennen gelernt haben, waren es auf der Fahrt von Pakxe nach Muang Lhong 4 Südafrikaner, die unseren Weg immer wieder kreuzten. Wir bewahrten sie vermutlich vor der Fahrt auf dem Mensch- / Schweintransporter und konnten sie so im gemeinsamen Bus etwas kennen lernen.
Interessant ist dabei dass 2 von den 3en einen wahrlich deutschen Namen haben. Ilse und ihr Bruder Reinhard Hoffmann. Als ich ihnen dann meinen Namen offenbarte war das natürlich ein Spaß. Noch witziger wurde es aber, als er mir seinen 2. Taufnamen William nannte. Auch mein 2.Taufname ist – was die wenigsten wissen – Wilhelm.  Dies, weil mein Opa so hieß.

Und das dies einen eigenen Blogeintrag wert ist, versteht sich von selbst.

(For our southafrican friends: It was such a pleasure to spend those hours with you guys, so take care of you and all the best for your trip, Reinhard & Sabine !)

Mekong River Sunset, Thakhek Laos

Sonnenuntergang am Mekong River, Thakhek, Laos

Vientiane – Thakhek, impression of 2 bottles

2 Flaschen auf Bus Reise durch Laos

Vientiane, mystische Begegnungen

Besonders mystische Stimmungen konnte ich im Kloster Vat Simuang einfangen. Der Tempel ist mit seiner Schutzpatronin Yamae Simuang ein Anziehungspunkt für Gläubige rund um  die Themen  Geburt und Familie. Zahlreiche schwangere Frauen beten hier für eine leichtere Geburt.

Vientiane, die entspannteste Hauptstadt Südostasiens

Raus aus der heißen Schwüle Bangkoks ,weiter nach Vientiane,  Hauptstadt von Laos. Wie im Reiseführer beschrieben, ist diese tatsächlich eine der entspanntesten Hauptstädte der asiatischen Welt.

Portfolio Einträge